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Einheiten auf die Uhr ​

Zwischen tri-train und deiner Garmin-Uhr läuft es in beide Richtungen: geplante Einheiten gehen als Workout auf die Uhr, und was die Uhr beim Schwimmen Bahn für Bahn aufzeichnet, kommt zurück nach tri-train. Beides setzt eine Garmin-Verbindung voraus.

Bevor es losgeht ​

Unter Einstellungen → Integrationen muss die Karte Garmin auf Verbunden stehen.

Ohne Verbindung fehlt der Knopf ganz

Der Knopf An Garmin senden ist nicht ausgegraut, wenn Garmin fehlt — er wird gar nicht erst angezeigt, ohne Erklärung. Suchst du ihn vergeblich, ist das fast immer der Grund.

Eine Einheit senden ​

  1. Kalender öffnen und auf die geplante Einheit klicken. Die heutige Einheit erreichst du auch über die Dashboard-Karte.
  2. Auf der Seite der Einheit oben in der Kopfzeile auf An Garmin senden
  3. Der Knopf zeigt kurz Wird an Garmin gesendet..., danach steht die Rückmeldung darunter

Kalender mit geplanten EinheitenEin Klick auf eine geplante Einheit im Kalender führt zu ihrer Detailseite — dort sitzt der Sende-Knopf.

Die Einheit wird als Workout in Garmin Connect hochgeladen und dort in den Kalender eingetragen, auf den Tag der Einheit in deiner Zeitzone. Am Trainingstag steht sie auf der Uhr.

Nichts geht von selbst

Es gibt keinen Sammelversand und keinen Automatismus. Weder das Speichern im Builder noch In Kalender übernehmen im Trainingsplan schickt etwas auf die Uhr. Jede Einheit einzeln, über diesen Knopf — oder über Claude.

Was in der Rückmeldung steht ​

MeldungBedeutung
„Workout an Garmin gesendet und im Kalender eingetragen."Alles gut. Die Einheit steht am richtigen Tag auf der Uhr.
„Rad und Koppellauf als Multisport-Workout an Garmin gesendet und im Kalender eingetragen."Alles gut. Rad und Koppellauf stehen als ein Workout auf der Uhr, siehe unten.
… „Nicht mehr auf der Uhr: „Rad" — lag im ersetzten Multisport-Workout, bitte einzeln neu senden."Die gesendete Einheit ist auf der Uhr, aber die genannte nicht mehr: sie lag im selben Multisport-Workout, das jetzt ersetzt wurde. Öffne sie und sende sie einzeln.
„Workout an Garmin gesendet, aber nicht terminiert"Das Workout liegt in Garmin Connect, aber nicht im Kalender. Auf der Uhr taucht es am Trainingstag nicht auf. Schick es noch einmal.

Der Erfolgstext verschwindet, sobald du die Seite neu lädst. Und die Seite zeigt an keiner Stelle an, ob eine Einheit schon einmal gesendet wurde — du siehst nur die Rückmeldung deines letzten Klicks.

Was auf der Uhr ankommt ​

Seite einer geplanten EinheitDie Seite einer geplanten Einheit mit ihren Schritten. Aus jedem Schritt hier wird ein Schritt auf der Uhr. Wiederholungen stehen als Block da statt fünfmal untereinander — auf der Uhr werden daraus trotzdem die einzelnen Runden.

Aus tri-trainAuf der Uhr
Titel der EinheitName des Workouts, gekürzt auf 80 Zeichen
NotizenBeschreibung, gekürzt auf 1000 Zeichen
Schritt-TypAufwärmen, Arbeit, Erholung, Abwärmen, Pause
Titel des SchrittsBeschreibung, die während des Schritts angezeigt wird
DistanzDer Schritt endet nach der Distanz
DauerDer Schritt endet nach der Zeit
ZielbereichDie Uhr zeigt während des Schritts, ob du im Ziel liegst

Ein paar Regeln, die du kennen solltest:

  • Distanz schlägt Dauer. Steht beides an einem Schritt, wird die Distanz gesendet und die Dauer weggelassen. Sonst wäre auf der Uhr unklar, was den Schritt beendet.
  • Ohne Dauer und ohne Distanz läuft der Schritt, bis du die Rundentaste drückst. Das ist so gewollt, überrascht aber, wenn du das Feld nur leer gelassen hast.
  • Hat die Einheit gar keine Schritte, geht sie als ein einziger Block über die Gesamtdauer beziehungsweise die Gesamtdistanz raus.

Wiederholungen bleiben Wiederholungen

Ein Block „8 × 400 m" geht als echte Wiederholungsgruppe raus: auf der Uhr liest du „Intervall 2 von 8", nicht „Schritt 3 von 20". Verschachtelte Sätze wie „2 × (4 × 50 m + 100 m locker)" gehen ebenfalls mit, beide Ebenen.

In tri-train selbst siehst du die Runden weiterhin einzeln aufgelistet und kannst jede für sich ändern — nur beim Senden werden sie wieder zusammengefasst.

Zielbereiche für Puls, Leistung und Tempo ​

Garmin will bei jedem Ziel eine Spanne, nie einen einzelnen Wert. Trägst du im Builder eine Von-Bis-Spanne ein, geht genau die raus. Steht dort nur ein Wert, baut tri-train ein enges Fenster darum:

ZielFenster um einen Einzelwert
Leistung (Watt)± 5 %
Puls (bpm)± 4 %
Tempo± 3 %

Was nicht auf der Uhr ankommt:

  • RPE-Ziele. Garmin kennt dafür keinen Zieltyp. Der Schritt landet ohne Ziel auf der Uhr, und nichts sieht dabei nach einem Fehler aus.
  • Reine Zonenangaben wie „Z2", solange kein konkreter Puls-, Watt- oder Tempowert daneben steht. Steht einer da — wie bei Einheiten aus dem Trainingsplan-Generator —, geht der mit.
  • Unplausible Tempowerte. An Land wird alles verworfen, was langsamer als 20:00/km oder schneller als 2:00/km ist; im Wasser alles schneller als 0:40/100 m oder langsamer als 5:00/100 m. Der Schritt geht dann ohne Ziel raus.

„/km" stimmt bei Schwimm-Einheiten nicht

Das Tempofeld im Builder ist immer mit „/km" beschriftet. Bei einer Schwimmeinheit rechnet tri-train den Wert aber je 100 m. „1:45" heisst auf der Uhr 1:45 pro 100 m.

Welche Sportarten Garmin annimmt ​

Sportart in tri-trainAuf die Uhr
Schwimmenja
Radja
Laufenja
Langer Laufja, aber als gewöhnlicher Lauf — Garmin kennt den Typ nicht
Kraftja, als Krafttraining — mit Übung, Wiederholungen und Gewicht, siehe unten
Mobilitätja, als Mobility — Schritte nach Zeit oder Rundentaste
Yogaja, als Yoga — Schritte nach Zeit oder Rundentaste
HIITja, als HIIT — Schritte nach Zeit oder Rundentaste
Cardioja, als Cardio — Schritte nach Zeit oder Rundentaste
Gehen, Wandernja, als Garmins Sammeltyp other — Garmins eigene Typen dafür speichern das Workout ohne Sportart, gemessen am 30.09.2026
Alpinski, Langlaufja, als Garmins Sammeltyp other — Garmin hat für Skifahren keinen Workout-Typ
Fussball, Rückschlagsportja, als Garmins Sammeltyp other — Garmin hat für Fussball und Tennis keinen Workout-Typ
Andereja, als Garmins Sammeltyp other — etwa für Fussball oder Tennis als einfaches Zeit-Workout

Jede Sportart-Kennung ist einzeln gemessen: tri-train hat je ein Probe-Workout an Garmin geschickt, zurückgelesen und wieder gelöscht. Das ist der Grund für den Aufwand — Garmin nimmt eine falsche Kennung klaglos an und speichert die Einheit dann als etwas anderes.

Rad und Koppellauf als ein Workout ​

Ist ein Lauf als Koppellauf mit seinem Rad verknüpft — so legt ihn der Trainingsplan an, so plant ihn Claude, wenn du „Koppellauf nach dem Rad" sagst, und so hängst du ihn im Kalender selbst an (Lauf öffnen, unter Koppellauf nach das Rad wählen, speichern) —, gehen beide zusammen auf die Uhr: als ein Multisport-Workout. Die Uhr führt dich dann durch das Rad und danach durch den Lauf, mit Wechsel dazwischen, statt dir zwei getrennte Workouts anzubieten.

  • Es ist egal, ob du An Garmin senden beim Rad oder beim Koppellauf drückst — es geht immer das Paar.
  • Lag eine der beiden Einheiten vorher schon einzeln auf der Uhr, wird diese Kopie dabei gelöscht.
  • Löschst du eine der beiden Einheiten in tri-train, verschwindet das gemeinsame Workout von der Uhr. Die übrige Einheit schickst du danach noch einmal einzeln.
  • Ziehst du nur den Koppellauf auf einen anderen Tag, geht er beim nächsten Senden allein. Das Rad fällt dabei von der Uhr, weil es im ersetzten Workout lag — die Rückmeldung nennt es.
  • Abspielen kann ein Multisport-Workout nur eine Uhr mit Triathlon- oder Multisport-Profil.

Gemessen ist das wie jede Sportart oben: ein Probe-Workout aus Rad und Lauf, zurückgelesen und gelöscht (01.10.2026). Andere Kombinationen als Rad und Lauf gehen weiter einzeln.

Krafttraining mit Übungen und Wiederholungen ​

Bei einer Krafteinheit hat jeder Schritt im Builder drei zusätzliche Felder:

FeldWas es auf der Uhr bewirkt
Übung (Garmin-Katalog)Die Uhr zeigt die Übung mit Namen an. Tipp ein paar Buchstaben, dann schlägt das Feld passende Übungen aus Garmins Katalog vor (rund 1500, auf Englisch — so heissen sie auch auf der Uhr).
WiederholungenDer Schritt endet nach dieser Zahl statt nach Zeit.
Gewicht (kg)Das Zielgewicht steht beim Schritt auf der Uhr.

Ein Satzblock wie „3 × 10 Kniebeugen mit 90 s Pause" ist eine Wiederholung mit zwei Schritten: die Übung mit Wiederholungen und eine Pause mit Dauer. Garmin bekommt ihn als einen Block mit drei Runden, genau wie ein Intervall.

Eine Halteübung wie Plank bekommt statt Wiederholungen eine Dauer.

Nur Namen aus dem Katalog

Steht unter dem Feld „Nicht im Garmin-Katalog — geht ohne Übung an die Uhr.", kennt Garmin den Namen nicht. Die Einheit geht trotzdem raus, der Schritt trägt dann nur Titel und Wiederholungen. Garmin würde einen erfundenen Namen zwar annehmen, aber auf der Uhr etwas Beliebiges anzeigen.

Ändern, erneut senden, absagen ​

Eine Änderung wandert nicht von selbst auf die Uhr. Nach jeder Korrektur — Schritte, Titel, Datum — musst du erneut senden, sonst trägt die Uhr den alten Stand.

Beim erneuten Senden löscht tri-train zuerst die alte Kopie in Garmin Connect und lädt dann die neue hoch. Ergebnis: im Normalfall genau ein Workout im Garmin-Konto, egal wie oft du sendest. Lehnt Garmin das Löschen ab, läuft der Versand trotzdem weiter — dann bleiben zwei Kopien liegen, und gesagt wird dir das nicht.

Verschieben ist auch eine Änderung

Ziehst du eine Einheit im Kalender auf einen anderen Tag, ändert das nur tri-train. Der Termin in Garmin bleibt auf dem alten Tag stehen, bis du erneut sendest.

Löschst du eine geplante Einheit, verschwindet die Garmin-Kopie mit. Das gilt für alle Wege: Workout löschen auf der Seite der Einheit, Löschen im Kalender, In Kalender übernehmen im Trainingsplan (das ersetzt bestehende Planeinheiten samt ihrer Garmin-Kopien) und das Zurücknehmen über Claude.

Zwei ehrliche Einschränkungen dazu: die Einheit in tri-train wird immer gelöscht, auch wenn Garmin das Aufräumen ablehnt. Und die App sagt dir nicht, ob es geklappt hat. Bleibt in Garmin Connect ein Workout stehen, das zu keinem Plan mehr gehört, lösch es dort von Hand.

„In Kalender übernehmen" schickt nichts auf die Uhr

Der Knopf im Trainingsplan schreibt die Einheiten in den Kalender und räumt alte Garmin-Kopien weg. Auf die Uhr geht danach nichts von selbst — jede Einheit einzeln über An Garmin senden.

Schwimm-Einheiten: was zusätzlich mitgeht ​

Beim Schwimmen kann ein Schritt mehr tragen als Dauer und Distanz:

AngabeWerte
SchwimmartKraul, Rücken, Brust, Delfin, Lagen, Drill, gemischt, beliebig
MaterialPaddles, Flossen, Pull Buoy, Kickboard, Schnorchel
PauseEin echter Pausenschritt mit Countdown auf der Uhr, statt eines Schritts, der einfach mitläuft
Dauer in SekundenEine 20-Sekunden-Pause geht — ganze Minuten reichen im Becken nicht
Distanz in Metern50 statt 0,05 km
Tempo-ZielWird je 100 m gerechnet, an Land je Kilometer

Auf der Uhr steht dann „50 m Drill mit Paddles" statt bloss „50 m", und die Pause läuft als Countdown ab, statt als Schritt mitzulaufen. Du musst den Satz nicht am Beckenrand aus dem Kopf zusammensetzen.

Für die ganze Einheit kommt die Beckenlänge dazu, etwa 25 m oder 50 m. Mit ihr zählt die Uhr die Bahnen richtig, ohne dass du das Becken vor dem Start einstellen musst. Fehlt sie, nimmt die Uhr wie bisher ihre eigene Einstellung. Liegt die Einheit schon auf der Uhr, gilt eine geänderte Beckenlänge erst, wenn du sie erneut sendest.

Diese Felder gibt es nur über Claude

Der Erweiterte Workout-Builder in der App kennt nur Typ, Titel, Dauer (min), Distanz (km), Ziel von/bis und Coaching-Notizen. Schwimmart, Material, Sekunden-Pausen und die Beckenlänge trägst du über den Claude-Connector ein, zum Beispiel „Plan mir für Donnerstag im 25-m-Becken 8 × 50 m Drill mit Paddles, dazwischen 20 s Pause". Die Beckenlänge bleibt auch erhalten, wenn du die Einheit danach im Kalender-Builder speicherst.

Und: speicherst du eine so geplante Schwimmeinheit danach im Kalender-Builder, gehen Schwimmart, Material und Sekunden-Pausen verloren. Die App schreibt beim Speichern alle Schritte neu und kennt diese drei Felder nicht. Danach fehlen sie auch auf der Uhr.

Zurück: Schwimmdaten von der Uhr ​

Strava wirft beim Schwimmen fast alles weg — keine Schwimmart, kein SWOLF, keine Beckenlänge, je nach Uhr nicht einmal die Zugzahl. Über Garmin holt tri-train jede Nacht die Einzelbahnen deiner Schwimmeinheiten nach.

Je Bahn liegen dann vor: Zeit, Tempo je 100 m, Zugzahl, SWOLF, Schwimmart und Puls. Nichts davon muss geschätzt oder interpoliert werden — die Uhr hat es so aufgezeichnet.

Pausen werden sauber getrennt. Sie zählen nicht als Bahn, sondern getrennt als Pausenzahl und Pausenzeit. Rechnet man sie mit, wird das Schwimmtempo rund 40 % zu langsam, ohne dass irgendetwas nach einem Fehler aussieht.

Zwei weitere Sorten Eintrag fliegen raus:

  • Bahnen ohne einen einzigen Zug — das sind Abstösse und falsch erkannte Wenden, keine Bahnen.
  • Bahnen, die schneller als 45 s pro 100 m wären. Der Weltrekord über 100 m liegt bei 46,9 s.

Zu langsame Bahnen bleiben drin. Technikserien, Brustschwimmen und Erholungsbahnen sind echte Physiologie, keine Messfehler.

Grenzen ​

Nur BeckenschwimmenFreiwasser hat keine Bahnen.
Nur die letzten 30 TageÄltere Einheiten kommen im laufenden Betrieb nicht mehr dazu.
Nur echte Garmin-AufzeichnungenIn Strava von Hand erfasste Schwimmeinheiten haben in Garmin keine Entsprechung und bleiben ohne Bahndaten.
Zuordnung über die StartzeitToleranz eine Minute. Passen zwei Garmin-Einheiten ins Fenster, wird keine genommen — lieber keine Daten als die Bahnen der falschen Einheit.

Sichtbar sind die Bahndaten noch nicht

Sie liegen in tri-train, aber es gibt bisher keine Ansicht dafür. Die Runden-Tabelle auf der Aktivitätsseite (Alle Runden anzeigen, Spalte Züge) kommt aus Strava, nicht aus Garmin — verwechsle die beiden nicht.

Warum es keine automatische CSS gibt ​

Aus den Bahnen wird keine Schwimm-Schwelle berechnet. Der Versuch ist gemacht und verworfen worden, und zwar aus einem Grund, den kein Code löst: Garmin kennzeichnet nicht, ob du eine Serie mit Flossen, Paddles oder als Technikübung geschwommen bist. Eine Schwellenrechnung nimmt je Distanz die schnellste Zeit — also ausgerechnet die Bahnen mit Flossen. Das Ergebnis wäre systematisch zu schnell, und nichts daran sähe nach einem Fehler aus.

Die CSS trägst du deshalb selbst ein: Einstellungen → Leistung → Schwimm-Leistungswerte → Critical Swim Speed (CSS in s/100m).

Darunter steht Aus Testzeiten berechnen: 400 m und 200 m maximal, dazwischen 6 min locker — tri-train rechnet daraus die CSS und übernimmt sie mit CSS uebernehmen. Ohne hinterlegte CSS bleiben relative Schwimmziele (Prozent der Schwellengeschwindigkeit) leer.

Wenn etwas nicht klappt ​

Meldung oder SymptomWas zu tun ist
Kein Knopf An Garmin sendenGarmin ist nicht verbunden. Einstellungen → Integrationen → Karte Garmin.
„Garmin ist nicht verbunden. In den Einstellungen verbinden."Für dein Konto liegt keine Garmin-Verbindung mehr vor. Einstellungen → Integrationen → Karte Garmin → neu verbinden.
„Die Garmin-Anbindung ist auf diesem Server nicht eingerichtet."Garmin ist auf dieser Installation nicht freigeschaltet. Liegt nicht an dir.
„Garmin hat das Workout nicht angenommen — HTTP n: …"Garmin hat abgelehnt und nennt den Grund gleich dahinter. Einmal erneut versuchen; bleibt es dabei, den ganzen Satz mitmelden.
„Garmin hat das Workout angenommen (id n), aber tri-train konnte die id nicht speichern."Auf der Uhr liegt es, in tri-train fehlt der Vermerk. Nicht einfach erneut senden — das legte eine zweite Kopie an. Erst die Einheit in Garmin Connect löschen, dann erneut senden.
„Workout konnte nicht an Garmin gesendet werden — der Fehler liegt vor dem Upload."In Garmin ist nichts angekommen. Erneut senden ist gefahrlos.
„Workout an Garmin gesendet, aber nicht terminiert."Es liegt in Garmin Connect, steht aber nicht im Kalender der Uhr. Erneut senden.
„Zu viele Workouts hintereinander gesendet. In n Sekunden wieder moeglich."Mehr als zwanzig Sendungen in zehn Minuten. Eine ganze Trainingswoche am Stück passt darunter; die Grenze greift erst, wenn etwas in einer Schleife sendet. Warten, dann weiter.
Die Uhr zeigt einen alten StandNach jeder Änderung erneut senden — es gleicht sich nichts von selbst ab.
Schwimmeinheit ohne BahndatenFreiwasser, von Hand in Strava erfasst, älter als 30 Tage, oder die Startzeiten von Strava und Garmin liegen mehr als eine Minute auseinander.
Schwimmart und Material sind wegDie Einheit wurde nach dem Planen im Kalender-Builder gespeichert. Über Claude neu anlegen und danach nicht mehr im Builder speichern.

tri-train — Trainingssteuerung für Triathletinnen und Triathleten